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Elterninfo Juni 2024
Hier finden Sie die Elterninfo Juni 2024 (PDF-Dokument, 190,63 KB)
Öffnungszeiten und Schließtage
Verlängerte Öffnungszeit
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr
Ganztagsbetreuung
Montag bis Donnerstag von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Ganztagsbetreuung Plus
Montag bis Donnerstag von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Gemeinsame Schließungstage
- Sommerferien: 3 Wochen im August
- Winterferien: Von Weihnachten bis zu den Heiligen drei Königen (Feiertag)
- Pfingstferien: 1 Woche
- Brückentage
- 2 Planungstage - September und Januar, jeweils der erste Tag nach den Ferien
Schließungstage im Kindergartenjahr 2024/2025
Weihnachtsferien : Montag, 23.12.2024 bis Freitag 03.01.2025
Letzter Kiga-Tag ist der 20.12. Der Kindergarten schließt um 13.00 Uhr
Erster Kiga-Tag im neuen Jahr Mittwoch, 08.01.2025
Am Dienstag, den 07.01.25 bleibt der Kindergarten wegen des pädagogischen Planungstags des Teams geschlossen.
Faschingsdienstag: Dienstag, 04.03.2025 - Kindergarten schließt um 13.00 Uhr
Gründonnerstag: Donnerstag, 17.04.2025 - Kindergarten schließt um 13.00 Uhr
Brückentag: Freitag, 02.05.2025 – Kindergarten geschlossen
Brückentag: Freitag, 30.05.2025 – Kindergarten geschlossen
Pfingstferien: Montag, 16.06.2025 - Freitag, 20.06.2025
Betriebsausflug: Freitag, den 27.06.2025
Sommerferien : Montag, 11.08.2025 bis Freitag, 29.08.2025
Letzter Kiga-Tag ist Freitag, der 08.08.2025, der Kindergarten schließt um 13.00 Uhr
Erster Kiga-Tag ist Dienstag, der 02.09.2025
Am Montag, den 01.09.25 bleibt der Kindergarten wegen des pädagogischen Planungstags des Teams geschlossen.
Freitag, 19. Dezember 2025 letzter Kiga-Tag vor den Weihnachtsferien
Kindergarten schließt um 13.00 Uhr
Benutzungsordnung
Hier finden Sie die Benutzungsordnung des Kindergartens Bergnest (PDF-Dokument, 411,90 KB)
Aufnahme & Eingewöhnung
Siehe §§ 3 und 4 der Benutzungsordnung des Kindergartens (PDF-Dokument, 411,90 KB)
Aufnahme in die Einrichtung
- Ganzjähriges Aufnahmeverfahren, je nach Alter oder Zuzug
- Aufnahme von Kindern ab 3 Jahren
- Sauberkeitserziehung sollte weitgehend abgeschlossen sein, ist aber kein Hinderungsgrund für eine Aufnahme
- Anmeldeunterlagen müssen vollständig auf dem Rathaus abgegeben werden
- Kinder aller ethnischen und religiösen Zugehörigkeiten werden angenommen (wir bieten keine gezielte Religionspädagogik an)
- Inklusion nach Absprache und vorhandenen Möglichkeiten zur Umsetzung in unserer Einrichtung
Aufnahmeverfahren
- Anmeldung Ihres Kindes auf der Gemeindeverwaltung bei Frau Keßler (Tel. 06223-950124)
- Nach der Anmeldung wird Ihr Kind einer Gruppe zugeordnet, Aufnahmegespräch mit der jeweiligen Erzieherin der Gruppe, Infos über die Gruppe und den Kindergarten, Tages- und Wochenablauf, Abgabe der Anmeldeunterlagen, Eingewöhnungsphase wird mit Eltern besprochen
Eingewöhnungsphase - Eingewöhnungskonzept
- Der Übergang von der Familie in die KITA orientiert sich an dem Berliner Eingewöhnungsmodell
- Der Ablauf der Eingewöhnungsphase berücksichtigt Alter, Entwicklungsstand und individuelle Bedürfnisse des Kindes sowie die persönliche familiäre Situation
- Es wird ein Zeitraum von ca. 2 Wochen eingeplant, in dieser Zeit werden Eltern und Kind nach Möglichkeit von einer festen Erzieherin betreut
- Bei nachweislichem Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit ist nach Absprache mit der Leitung eine Eingewöhnung ab 2 Jahren und 11 Monaten möglich.
Vor Kindergarteneintritt besuchen Kinder aus der Kleinkindbetreuung Gänseblümchen e.V. zwei- bis dreimal die jeweilige Gruppe mit ihrer Erzieherin.
Die aktuellen Gebühren können Sie der Kindergartensatzung entnehmen.
Informationen zum Infektionsschutz
Nach §34 des Infektions-Schutz-Gesetzes dürfen Personen, die an bestimmten Krankheiten erkrankt oder dessen verdächtig sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht betreten, bis keine Weiterverbreitung mehr zu befürchten ist. Die Leitung der Gemeinschaftseinrichtung hat das Gesundheitsamt unverzüglich zu benachrichtigen und krankheits- und personenbezogene Angaben zu machen, damit notwendige Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet werden können.
Alle Informationen und das dazugehörige Wiederzulassungs-Formular nach überstandener Krankheit finden Sie unter diesem Link (PDF-Dokument, 191,09 KB).
Zusammenarbeit mit den Eltern
In unserer Kindertagesstätte streben wir eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischem Personal an, basierend auf gegenseitigem Vertrauen und Solidarität um gemeinsame Erziehungsziele zu verfolgen.
Bereits beim Aufnahmegespräch Ihres Kindes findet ein intensiver Austausch zwischen Erzieherinnen und der Familie statt. Offenheit und Gesprächsbereitschaft sind Basis unserer Elternarbeit.
Sie erhalten Informationen über den Kindergartenalltag an verschiedenen Orten und über diverse Medien:
- Infotafel vor jeder Gruppentür
- Jedes Kind hat im Flur eine kleine Rolle, darin finden Sie Infopost, kleine Handzettel zu anstehenden Terminen, usw.
- Im Eingangsbereich befinden sich ebenfalls auf beiden Seiten Infotafeln
Wenn Sie sich einmal in der Woche etwas bei uns umschauen und in Ihr Fach sehen sind Sie immer gut informiert. Zu weiteren Fragen stehen Ihnen gerne alle Erzieherinnen zur Verfügung.
Formen der Elternarbeit
- In regelmäßigen Abständen bieten wir Ihnen „Entwicklungsgespräche" zu Ihrem Kind an (30 bis 45 Minuten). Diese werden von den Erzieherinnen jeder Gruppe intern angeboten. Hier wird die Gesamtsituation des Kindes anhand der Entwicklungsdokumentation, Portfolio, besprochen.
- Möglichkeiten zu individuellen Einzelgesprächen nach Terminabsprache ergeben sich je nach Beweggrund oder Situation.
- Der erste Elternabend findet in der Regel zu Beginn des Kindergartenjahres Ende September statt. Hier werden die Elternbeiräte der einzelnen Gruppen und die des Gesamtelternbeirates gewählt.
- Mit dem gewählten Elternbeirat finden weitere Sitzungen statt, in welchen der Elternbeirat über Planung und Organisation und Inhalte unserer Arbeit informiert und involviert wird.
- Wir bieten Eltern Hilfestellung in schwierigen Erziehungsfragen oder Lebenssituationen an und vermitteln unterstützende Hilfe von Fachkräften.
Inklusion
Selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung
Inklusion bedeutet für uns Einbeziehung
Unter Inklusion im Kindergarten verstehen wir das Zusammenleben unterschiedlichster Kinder. Dies bedeutet für uns in der Gemeinschaft miteinander und voneinander zu lernen, Spaß zu haben, zu spielen, Neues kennen zu lernen aber sich auch schwierigen Situationen gemeinsam zu stellen. Dabei ist es uns wichtig, die Stärken und Schwächen jeder einzelnen Person anzuerkennen.
Wir bieten den Kindern und deren Eltern ihrer Situation entsprechend angemessene Unterstützung, Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Förderstellen.
Uns ist es ein Anliegen
- Kindern unterschiedlicher Kulturkreise
- Kindern mit Sprachauffälligkeiten
- Kinder mit körperlichen, geistigen und seelischen Defiziten
- Kindern mit Entwicklungsverzögerungen
eine faire Lern- und Entwicklungschance zu bieten. Um dies zu erreichen, gehen wir auf die individuellen Unterschiede der Kinder ein.
Die räumlichen und personellen Gegebenheiten sind stets zu berücksichtigen und müssen vorab mit dem Träger und der Kindergartenleitung abgesprochen sein.
Kinderschutz
Hier finden Sie das Kinderschutzkonzept des Kindergartens Bergnest (PDF-Dokument, 542,80 KB)
Essen
Essen und der Umgang mit Lebensmitteln
In unserer Einrichtung können alle Kinder selbst entscheiden wann und mit wem sie frühstücken wollen.
Die Erzieherinnen erinnern an das Frühstücken und fordern die Kinder, die noch nicht gefrühstückt haben auf, sich zum Essen an den Esstisch zu setzen.
In allen Gruppen gibt es Esstische, an welchen die Kinder alleine oder mit anderen Kindern frühstücken können.
Wir legen großen Wert auf ein mitgebrachtes „gesundes" Frühstück.
Dieses sollte auch von allen Eltern beachtet werden, da es sonst unter den Kindern zu Unstimmigkeiten kommt.
Unter gesundem Frühstück verstehen wir:
- Keine süßen Teilchen oder Kekse
- Keine Gummibärchen, Schokolade, o.ä.
- Keine süßen Limonaden
Die Getränkeregelung wird von den jeweiligen Gruppen bestimmt.
An Geburtstagen können Sie gerne - nach Absprache mit der Erzieherin - etwas für alle Kinder der Gruppe mitbringen.
Es gibt in jeder Gruppe Rituale und Regeln, die gemeinsam mit den Kindern besprochen und eingehalten werden:
- Hygiene : Hände waschen vor und nach dem Essen
- Achtvoller Umgang mit Lebensmitteln
- Anrichten und Abräumen aller Frühstücksutensilien
- Angemessenes Verhalten beim gemeinsamen Essen
- Richtige Mülltrennung
Rituale & Regeln
Unter Ritualen verstehen wir Maßnahmen, die wir im Kindergartenalltag einsetzen, um unsere Kinder in ein gutes Miteinander einzuführen. Dadurch schaffen wir für alle Kinder eine Verlässlichkeit. Die Erzieherinnen haben gemeinsam im Team diese Rituale erarbeitet und verinnerlicht, um den Kindern eine Struktur vorzugeben.
Zusätzlich finden regelmäßig Gespräche über die Rituale und Regeln statt, in denen die Kinder aktiv miteinbezogen werden. Alte Regeln können überdacht, ergänzt oder überarbeitet werden. Neue Regeln können gemeinsam mit den Kindern aufgestellt werden.
Vermittlung von Werten und Umgangsformen
- Begrüßung – Verabschiedung
- Bedanken, Bitten
- Entschuldigungen
- Andere aussprechen lassen
- Warten können
Soziale Regeln
- Achtsames Miteinander
- Wertschätzung
- Konfliktbereitschaft – Konfliktlösung – kreative Lösungsmöglichkeiten finden
Einführen und Einhalten von Gruppen und Ordnungsregeln
- Achtsamer Umgang mit Materialien
- Anerkennung und Wertschätzung fremder Arbeiten
- Gemeinsames Aufräumen
- Arbeitsplatz sauber hinterlassen
- Dinge wieder an ihren Platz räumen
- Toillettengang – Händewaschen
Vermittlung einer angemessenen Esskultur
- Hygiene – Händewaschen – Mund waschen
- Gemeinsames Beginnen
- Tischspruch
- Essen mit Besteck
- Warten bis alle gegessen haben
- Gemeinsames Abräumen und Aufstehen
Schulvorbereitung
Das letzte Jahr im Kindergarten
Als schulvorbereitend sehen wir die gesamte Arbeit, die bei uns in der Einrichtung in allen Bereichen und mit Entwicklungshelfern erfolgt.
Im letzten Jahr vor der Einschulung wird mit besonderen Aktivitäten und Aktionen intensiver auf die Schule vorbereitet. Wir bezeichnen unsere angehenden Schulanfänger als „Schulis“. Einmal die Woche organisieren meist zwei Erzieherinnen für die gesamte Gruppe der Schulis ein:
„Schuliprogramm“
Inhalte dieses vorbereiteten und dokumentierten Angebotes sind Gespräche, Diskussionsrunden, Bilderbücher oder Bücher zu speziellen Themen, Beschäftigungen im kreativen Bereich, spielerische Konzentration- und Ausdauerförderung.
Allerdings legen wir auch hier großen Wert auf das Freie Spiel. Wir ermöglichen den Schulis als Gruppe in einem separaten Raum sich als Gemeinschaft zu erleben und sich gegenseitig kennenzulernen.
Ebenfalls bieten wir diverse Exkursionen mit unseren „Großen“ an.
Wir kooperieren mit der Gemeindebücherei und der Kernzeitbetreuung Gaiberg.
Höhepunkt ist unsere Schulanfängerabschiedsfeier.
Wir beobachten, ob das Kind schulfähig oder noch eine gezielte Förderung notwendig ist. Um die gesamte Entwicklung zu dokumentieren führen wir das Portfolio. Regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Eltern werden ebenfalls angeboten um die Entwicklung ihres Kindes zu beobachten und eventuell notwendige Unterstützung oder Begleitung von Ärzten oder Therapeuten in Anspruch zu nehmen.
Im letzten Jahr findet eine Kooperation zwischen dem Kindergarten und der Kirchwaldschule statt. Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch mit den Kooperationslehrerinnen. Bei Fragen zur Schulfähigkeit kann auch die Schule hinzugezogen werden.
Übergang Kita - Grundschule
Um den Kindern den Übergang von der Kita zur Grundschule zu erleichtern beginnt jedes Jahr nach den Herbstferien die Kooperation mit der Kirchwaldgrundschule Gaiberg.
Die jeweilige Kooperationslehrerin hospitiert zunächst in allen Gruppen um die Schulanfänger kennenzulernen. Ab Januar beginnen die wöchentlichen Besuche in der Schule.
Die Kooperationslehrerin holt die Kinder bei uns ab und begleitet sie in die Schule. Dort gibt es ein besonderes Klassenzimmer, das sogenannte Kooperationszimmer. Die Kinder lernen das Schulgebäude, die Pausen und andere Lehrer/innen kennen. Jede Woche erleben die Schulanfänger eine ganze Unterrichtsstunde. Die Inhalte dieser Stunde werden von der Schule vorbereitet und durchgeführt.
Um die Eltern mit einzubeziehen organisiert die Kirchwaldschule im Herbst einen Elternabend, um über Schulreife und Organisatorisches zur Einschulung und dem ersten Jahr in der Schule zu informieren. An diesem Abend informiert auch die Leiterin der an der Schule integrierten Kernzeitbetreuung über ihren konzeptionellen Rahmen.
Ein weiterer Elternabend für Eltern der Schulanfänger, organisiert vom Kindergarten, findet im Frühjahr statt. Es wird über das kindergarteninterne Schulanfänger- Programm und die Kooperation mit der Kirchwaldschule informiert, aber auch über generelle Entwicklungsfragen diskutiert.
An beiden Elternabenden sind immer Vertreter aller Einrichtungen Schule – Kita – Kernzeit vertreten.
Feste & Feiern
Im Laufe eines Kindergartenjahres finden Feste und Feiern für Kinder und Eltern statt, bei denen die Förderung der Gemeinschaft innerhalb der Kindertagesstätte aber auch der gesamten Gemeinde Gaiberg im Vordergrund steht.
Regelmäßig stattfindende Feste in der Kita
Sommerfest / Tag der offenen Tür
Ein Fest für Familien und andere Interessierte. An diesem Tag öffnen wir unsere Räumlichkeiten und planen ein kleines Programm mit unseren Kindern, allerdings liegt der Schwerpunkt auf gemütlichem Beisammensein!
Jahreszeitliche Feste – gruppenübergreifend
- Besuch des Nikolauses
- Weihnachtsfeier
- Osterfeier
Abschiedsfest der Schulanfänger
Exkursion für unsere Schulis zum Ende des Kiga-Jahres als Höhepunkt und Abschied der Kindergartenzeit. Anschließend sind alle Schuli-Eltern eingeladen gemeinsam mit ihren kindern und allen Erzieherinnen Abschied zu feiern.
Traditionelle und brauchtümliche Feste mit der Gemeinde, an denen wir teilnehmen
- Sommertagsumzug
- Martinsumzug
- Weihnachtsmarkt